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Guggenmusik Schlosshüüler Lostorf

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Saisonstart

Do 15.11.2018 21:50
Autor: Barbara Zimmerlin

Normalerweise kennt ein Guggenmusiker das Phänomen von ausgepumpten Lungen, Angelina Jolie-Lippen oder getapten Fingern... jedoch eher nach und nicht schon vor dem Auftritt. Der "Zufall" wollte es, dass in diesem Jahr der 11.11. mit unserem ersten Probeweekend zusammentraf. Nach zwei intensivem Probetagen sah man dem einen oder anderen Mitglied die Strapazen doch ein wenig an. Trotzdem wurden noch einmal alle Kräfte mobilisiert, um das Publikum mit kakophonischen Klängen à la Schlosshüüler zu unterhalten und so den Start in eine neue Fasnachtssaison zu feiern. Mit viel Motivation und Euphorie haben wir unter der Leitung von Neu-Tambi Thomas Vogt unsere Stücke zum Besten gegeben und dadurch offensichtlich nicht nur das Publikum begeistert :-)

Wir danken dem FaKo Lostorf fürs heimelige Einläuten der Fasnacht auf dem Gemeindeplatz und den Chüeltormschränzer Obergösgen für die alljährliche Fasnachts-Start-Sause. 

Nun verduften wir wieder topmotiviert in den Probekeller, denn an den neuen Stücken gibt es noch viel zu feilen. Wir sehen uns bald und freuen uns auf viele Zuhörer an den kommenden Auftritten.

La Crêperie 2018 - Herzlichen Dank

Mi 03.10.2018 17:00
Autor: Barbara Zimmerlin

Mit grosser Zufriedenheit blicken wir bereits wieder auf eine erfolgreiche MIO 2018 zurück. Auch in diesem Jahr haben wir mit viel Freude, unbändiger Motivation und unter enormem Einsatz unsere zahlreichen Gäste mit feinsten Crêpes verwöhnt. Trotz stürmischem Wetter am Sonntagabend und überraschender Kälte am Montag durften wir erneut viele Crêpes-Liebhaber in unserem Zelt begrüssen. Ob zum Zmittag oder Znacht, zum Dessert oder einfach für den Gluscht zwischendurch, es findet sich immer eine Gelegenheit für einen Besuch in der „La Crêperie“.

Wir danken ganz herzlich all den zahlreichen Gästen und Stammgästen, die zum Teil täglich den Weg in unser Zelt gefunden haben. Die vielen positiven Feedbacks und Komplimente erfüllen uns nicht nur mit Stolz und Dankbarkeit, sie treiben uns auch immer wieder an, Euch feinste Crêpes auf den Teller zu zaubern.

An dieser Stelle möchten wir aber auch nicht missen unseren langjährigen Partnern und Sponsoren zu danken, die mit ihrer Unterstützung die "La Crêperie" ermöglichen:

Landmetzgli Christen, Lostorf
Getränke Brunner, Gretzenbach
Keller Zelte, Hallwil
Aare Energie, Olten
Rivella AG, Rothrist
Aaria Catering, Olten
die Mobiliar, Lostorf
MIO Geschäftsleitung, Olten

Nun lassen wir aber unsere Crêpes-Eisen im Lager auskühlen und nehmen unsere Instrumente in Betrieb, um Euch an der kommenden Fasnacht mit neuen Stücken einzuheizen. Wir freuen uns bereits heute, Euch an unseren zahlreichen Auftritten anzutreffen.

Im Landeanflug

Fr 12.01.2018 10:11
Autor: Barbara Zimmerlin

Auch bei uns hiess es Anfang Jahr „same procedure as every year“, weshalb wir uns am Wochenende wieder auf die Beguttenalp zurückzogen, um fernab jeglicher Zivilisation an den neuen Kompositionen zu feilen.

„on board“ waren nebst allen Aktivmitgliedern auch die neun Neumitglieder, welche bereits vor der Hütte die erste Hürde nehmen mussten. Vor allem für die männlichen Lölis hiess es Zähne zusammenbeissen. Sie durften als Flight Attendants verkleidet das Check-in aller Mitglieder vornehmen und mit einem ersten Getränk für deren Wohl sorgen. So manchem hartgesottenen Testosteron-Bolzen wurde da wohl zum ersten Mal bewusst, welche Qualen Frau jeweils im Winter für die Schönheit auf sich nehmen muss. Im kurzen Rock, mit Bluse und dünnen Strümpfen bekleidet bereitete es dem einen oder anderen Mühe, bei den doch eher kühlen Temperaturen das Schlottern zu unterdrücken. Da konnte sich die Pilotin in ihrem Tenue nur ins Fäustchen lachen.

Nachdem wir die Instruktionen des Tambis entgegen genommen hatten und die Lölis mit ihren Tagesaufgaben konfrontiert wurden, zogen sich die einzelnen Register in ihr Kabäuschen zurück, um sich himmlischen Klängen zu widmen. Zuweilen wurden die Registerproben zum Leidwesen der Lölis aber durch das Heulen einer alten Militärsirene unterbrochen. Dann hiess es möglichst schnell beim corpus delicti, dem Lärmverursacher, einzutreffen, wobei beim Hinrennen keine Rücksicht auf Gspändlis oder Instrumente genommen wurde. Aber auch als Erster konnte man sich nicht einer Strafaufgabe entziehen, denn die ehemaligen Lölis, welche als Folterknechte fungierten, erwiesen sich als sehr kreativ: gegenseitiges Schminken zur Komplettierung des Looks (das Resultat liess sich sehen), Vortragen eines Duetts während dem Mittagessen, Hollywood-reife Liebeserklärung an unseren Tambi während der Gesamtprobe, kunstvolle Aufwertung der eigenen Frisur mit Lockenwicklern, um nur einige Aufgaben zu nennen. Es gilt hier jedoch auch zu erwähnen, dass das Musikalische nicht zu kurz kam und zwischen den Unterbrechungen hart gearbeitet wurde.

Für die shöttligeprüften Lölis kam die kulinarische Stärkung am Mittag wie gerufen, und die ganze Truppe konnte dank einer warmen Suppe den zweiten Teil der Registerproben mühelos in Angriff nehmen. Schon fast traditionell wurde vor der letzten Samstagsprobe eine Umzieh-Pause eingelegt, damit sich alle in eine mottogetreue Verkleidung stürzen konnten. Passend zur Flugzeugcrew hatten wir den Auftrag uns als Touristen zu verkleiden. Dabei waren der Fantasie mal wieder keine Grenzen gesetzt: Von deutschen Safariurlaubern über Skifahrer bis hin zu DEN drei Königen traf man fast alles an. Nicht verzichtet wurde dabei auf die stereotypisch weissen Socken. Mit der letzten Probe wurde das Abendprogramm eingeläutet, und nach einem feinen Fondue Chinoise folgte der erste Teil der Löliprüfung.

Das Publikum nahm auf den bereitgestellten Stühlen Platz und harrte gespannt der Dinge, die da kamen. Begleitet von *doo wop a doo wop, shoopi doobi doo wop* tänzelten die Bewerber in Zweiergruppen mehr oder weniger graziös vor das Jurypult. Nun ging es ans Eingemachte. Die Anwärter befanden sich nämlich in einem Bewerbungsgespräch zur Aufnahme bei der Schlosshüül-Air und mussten zuerst möglichst glaubwürdig begründen, weshalb sie Crewmitglied werden wollen. Anschliessend wurde das Allgemeinwissen getestet, es galt höchst geistreiche Fragen zu beantworten. Passend zum Job wurden selbstverständlich auch die Sprachkenntnisse geprüft, Englisch und Französisch entpuppten sich dabei aber als eher langweilig. Sicherheitsanweisungen und Pilotdurchsagen auf Finnisch, Maori oder Japanisch mit Schweizer Akzent haben dagegen durchaus ihren Charme. Und da Sicherheit bei den Schlosshüülern gross geschrieben wird, mussten Sicherheitsanweisungen wie Gurt anlegen, Sauerstoffmaske überziehen, finden der Notausgänge und anziehen/aufblasen der Sicherheitsweste zusätzlich live demonstriert werden. Die Lachmuskeln der Anwesenden wurden ein weiteres Mal strapaziert. Die Zuschauer waren sich einig, dass der erste Teil der Prüfung meisterlich absolviert wurde, und bestätigten dies mit viel Applaus. Da wusste allerdings noch niemand, was im 2. Teil auf alle zukommt….

Während alle genüsslich die selbstkreierten Kuchen, Schnitten und Cremes schlemmten, wurde mittels Stühlen ein Flugzeuginterieur arrangiert. Das Jurypult wurde zu einem Cockpit umgestaltet; man spürte förmlich die Spannung auf das weitere Geschehen. Die auserwählten Passagiere wurden auf ihre Sitzplätze geführt, womit das Drama seinen Lauf nahm. Um die Szenerie noch ein wenig authentischer zu gestalten, wurden T-Shirts verteilt, Statisten durften als Flugzeugfenster oder Notausgang fungieren. Die Neumitglieder stellten sich auf und die Aufführung konnte beginnen.

Nach der obligaten Pilotenansprache starteten Captain und Co-Pilotin die Maschine, und mit viel Schub hoben wir von der Landebahn ab. Die cabin crew scheute keinen Aufwand, um die Passagiere während dem Flug zu unterhalten. Zu Beginn wurden die Sicherheitsanweisungen gerapt, dann wurde ein selbstgedichteter Schnitzelbank vorgetragen. Beim Fliegerlied riss es auch die Passagiere von den Sitzen, und alle tanzten mit. Wir wurden mit exquisitem Flötenspiel verwöhnt und als krönender Abschluss erklang „Nearer my god to thee“. Eigentlich hätte es ein harmonischer und ruhiger Flug mit grandioser Bordunterhaltung werden sollen. HÄTTE… Leider wurde die Vorstellung der Besatzung durch unflätige Passagiere torpediert. Im Vorfeld wurden den Reisenden Rollen zugewiesen, welche sie während dem Flug umzusetzen hatten. Alles im Unwissen der Lölis. Im Flieger Platz genommen hatten deshalb u.a. ein Passagier mit Tourette Syndrom, ein Grapscher, ein Sturz-betrunkener, eine Kleptomanin, ein italienischer Gigolo und eine Passagierin mit Panikattacken. Leider ist es unmöglich, mit Worten die Stimmung wiederzugeben, die sich den Zuschauern während des Schauspiels bot. Manche Szene wurde durch schallendes Gelächter unterbrochen. Wer jetzt seine Bauchmuskeln nicht spürte, muss von einem anderen Stern sein. Taschentücher mussten verteilt werden, weil die Sicht durch tränenerfüllte Augen getrübt wurde. Die Passagiere spielten ihre Rolle mit solcher Hingabe und Euphorie, dass nicht nur das Flugzeug abzustürzen drohte, sondern auch die Vorstellung der Lölis. Zum Glück konnten die talentierten Flight Attendants Ruhe ins Flugzeug bringen, damit alle einer geglückten Landung entgegensteuerten.

Ein grosses Dankeschön und Bravo den Lölis für diese super Veranstaltung! Wer sich selber ein Bild dieses unkonventionellen Fluges machen möchte, sollte einen Blick in die Bildergalerie werfen.

Nach dieser Vorstellung gab es keine Zweifel mehr, dass die „Neuen“ die Bewerbung bestanden und überstanden hatten und ab sofort zur Besatzung der Schlosshüül-Air gehören. Bestätigt wurde dies mit unserem legendären Aufnahmeritual.

Während viele nach diesem wilden Abend müde ins Bett fielen, massen sich die Nimmermüden noch bis in die frühen Morgenstunden beim Bösi spielen. Entsprechend amüsant war es, beim Zmorge in die einzelnen Gesichter zu schauen. Der Abend hatte zum Teil deutliche Spuren hinterlassen. Trotzdem hiess es gegen halbzehn wieder ran an die Instrumente und spielen, was das Zeug hält. Ein erfolgreiches Wochenende mit viel Musik und Humor nahm am späten Nachmittag sein Ende.

Jetzt freuen wir uns alle auf die kommende Fasnacht!

AufTAKT gelungen

Mo 13.11.2017 07:47
Autor: Barbara Zimmerlin

Weder mit Helau noch mit Alaaf, aber mit einem dreifachen "Schloss...Hüüler" sind wir am 11.11. traditionsgemäss mit einem Auftritt im Zelt der Chüeltormschränzer in Obergösgen in die neue Fasnachtssaison gestartet. Nicht nur die Neumitglieder-Bunnys sondern auch die alteingesessenen Hasen können den ersten Auftritt jeweils kaum erwarten, und beim einen oder anderen schwingt immer noch ein wenig Nervosität mit. Trotz gruseligem Wetter, welches der Stimmung überhaupt keinen Abbruch getan hat, haben wir gegen halb zehn voller Motivation die Ventile federn und das Schlagwerkzeug holzen lassen, um dem anwesenden Publikum so richtig einzuheizen.

Der Auftakt ist gelungen, und wir freuen uns riesig auf die kommenden Auftritte!

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NEWS

15.11.2018

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